KÖRPERARBEIT
Eine tief berührende, ganzheitliche Methode der Gesundheitsförderung, die fernöstliche Weisheit mit westlichen Ansätzen verbindet.
Vor rund 100 Jahren entstand Shiatsu in Japan aus der fernöstlichen Philosophie und Lebenskunde als eigenständige Form der Körperarbeit. Das japanische Wort „Shi-atsu“ bedeutet wörtlich übersetzt Fingerdruck. In den letzten Jahrzehnten hat es sich auch im Westen immer weiter verbreitet und weiterentwickelt.Shiatsu integriert Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Theorie der fünf Wandlungsphasen. Der freie Fluss des „Ki“, der universellen Lebensenergie, spielt bei der Behandlung eine elementare Rolle.
DIE FÜNF WANDLUNGSPHASEN
Wie der Jahreszyklus verläuft auch unser Leben in Rhythmen und Zyklen. Shiatsu und die Theorie der fünf Wandlungsphasen – Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser – inspirieren uns dabei, sie bewusst wahrzunehmen und uns eingebettet in das große Ganze zu fühlen.
Genau hier liegt auch der Name:
Wandlungspfad – ein Weg, der Veränderung nicht als Bruch versteht, sondern als natürlichen Lebensfluss, der uns immer wieder Neuwerden und wachsen lässt.
FÖRDERUNG
BEGLEITUNG BEI
Tokujiro Namikoshi
ANWENDUNG
Shiatsu wird klassisch auf dem Futon praktiziert, am bekleideten Körper.
Alternativ biete ich Shiatsu auch auf einer Liege an.
Eine Anwendung dauert ca. 60 Minuten.
Die Berührung erfolgt über ein sanftes Lehnen, flächig oder punktuell – mit Handfläche, Daumen, Finger, Ellbogen und auch Knie. Mit Rotationen und Dehnungen wird Raum und Weite geschaffen und der freie Fluss des Ki unterstützt.
Jede Shiatsu Anwendung ist einzigartig und richtet sich ganz nach Dir, Deinen Bedürfnissen und Deinem aktuellen Wohlbefinden.
GUT ZU WISSEN
Wichtige Information. Shiatsu ist ein eigenständiges System energetischer Körperarbeit und Lebenskunde und stellt keine Alternative zu einer medizinisch notwendigen Behandlung durch Ärztin, Arzt oder Hebamme dar. Ich bin Shiatsu-Praktikerin (GSD-anerkannt) und weder Ärztin noch Heilpraktikerin. Eine notwendige ärztliche Behandlung sollte daher keinesfalls unterbrochen, aufgeschoben oder unterlassen werden.